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| Kurze Einführung: |
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| Zunächst möchte ich nur kurz auf einige Erklärungen zum
Thema Server eingehen. |
| (Diese kurze Erklärung ist für Anfänger
im Bereich Computer gedacht und nicht all zu Ernst zu nehmen!) |
Was ist ein "Server" ? (sprich: ssörwer)
Was ist ein "Client" ? (sprich: klai-ent)
Zunächst einmal ist "Client" ein englisches Wort, welches übersetzt "Kunde"
heißt. Im Zusammenhang mit dem Internet ist eine sinnvolle Erklärung aber
nur möglich, wenn man gleichzeitig auch den Begriff "Server" mit ins Spiel
bringt. Dieses Begriffspaar gehört zusammen wie Hänsel und Gretel. Das
"Client/Server-Prinzip" soll hier erläutert werden. "Server" ist englisch
und heißt "Diener".
In Umgang mit einem Computer spricht man einerseits von einem Rechner, der
ein Server ist, also Hardware; andererseits spricht man von bestimmten
Programmen, die Server-Programme sind, also Software. Es kann durchaus so
sein, dass auf einem Rechner, der ein Server ist, mehrere Server-Programme
gestartet sind, die darauf warten, dass sie von einem Client-Programm einen
Datenanforderung erhalten.
Wenn du also mit deinem Rechner ins Internet "gehst" und die Blinde Kuh
aufrufst, dann bist du zusammen mit der blinden Kuh ein lebendes Beispiel
für das Client / Server-Prinzip: Dein Rechner ist der Client. Das Programm,
mit dem du die Internetseiten aufrufst und anzeigen lässt, ist das
Client-Programm. Der Rechner, auf dem die Blinde Kuh ihre Internetseiten
liegen hat, ist ein Server. Und das Programm, welches die Datenanfrage von
deinem Client-Programm empfängt und die Blinde Kuh Seiten zu dir schickt ist
ein Server-Programm.
Im Internet gibt es viele verschiedene Server. Genau genommen mußt du für
jedes Server-Programm, welcher auf irgendeinem Server im Internet läuft ein
entsprechendes Client-Programm auf deinem Rechner haben, damit die beiden
sich auch verstehen. Zum Glück aber gibt es Menschen, die sich zusammen
gesetzt und gemeinsam festgelegt haben, wie Server und Client miteinander
Daten austauschen (=Protokoll). Und deshalb konnten Programme wie Navigator
von Netscape oder Internet Explorer von Microsoft entwickelt werden. Diese
Client-Programme genannt (Browser) sind nämlich in der Lage mit
verschiedenen Servern Daten auszutauschen. |
Ein Server ist der Rechner, der als eine Art zentrale
Stelle im Netzwerk allen andern Rechnern bestimmte Dienste anbietet. In
größeren Netzwerken können auch mehrere Server mit teilweise verschiedenen
Funktionen vorkommen. In solchen größeren Netzwerken gibt es meist einen
Server, der den angeschlossenen Rechnern Steuerinformationen wie die
Zuteilung von TCP/IP-Adressen,(DHCP) Benutzerkonten und Benutzerrechte,
allgemeine Freigaben u. dgl. zuweist, was eine zentrale Verwaltung des
Netzwerks erst ermöglicht. Andere Server stellen z. B. ein elektronisches
Postamt zur Verfügung, in dem der gesamte e-Mail-Verkehr des Netzwerks
geregelt und zwischengespeichert wird. So können ausgeschaltete Rechner
gleichwohl laufend Post empfangen; sobald sie wieder in Betrieb sind, holen
sie sich die eingegangenen Sendungen vom Postamt-Server. Oder ein Server
dient der Verwaltung und Ansteuerung externer Geräte wie Netzwerkdrucker,
Faxmodem, CD-ROM-Brenner u. dgl. In einem kleineren Netzwerk kann es auch
vorkommen, dass ein einziger Server alle diese Aufgaben gleichzeitig
wahrnimmt. Solche Server sind meist besonders gut ausgestattete und schnelle
Rechner. Im privaten Netzwerk, auch wenn es nur zwei oder drei Rechner
verbindet, kann sich der Einsatz eines Servers jedoch bereits lohnen, wobei
es schon ein älterer Rechner durchaus tun kann. Wenn z. B. noch ein älterer
Rechner mit einem alten Pentium Prozessor vorhanden ist, kann es durchaus
lohnen, diesen wieder in Betrieb zu nehmen und als Postamt-Server,
Drucker-Server und Modem-Server einzusetzen. Das entlastet die anderen,
moderneren Rechner von dieser Routine-Arbeit im Hintergrund, und der alte
Rechner ist immer noch leistungsfähig genug für solche Aufgaben.
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Diese Methode "alte Rechner" für die Entlastung von kl. Netzen
einzusetzen gilt allerdings nur für solche Aufgaben die Hardware bzw. OS nicht überfordern!
( Linux bringt hier Vorteile)
Es wäre z.B. völliger Unsinn einen "alten Rechner" als Firewall,
Mailserver, Fileserver, Printserver, Sicherungsserver in einem zu
verwenden, und im Hintergrund neuere PC´s zu betreiben! |
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| Man sollte natürlich auf die jeweilige Situation angepasstes
Konzept entwerfen ! |
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| Ich möchte ihnen hiermit weitere "techn. Details" ersparen,
eine genauere Erklärung komplexere |
| Netwerke z.B. in Verbindung mit mehreren Servern und
Subnetzen würde zuviel Aufwand bedeuten. |
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| Für diese Aufgaben stehen wir ihnen als
Dienstleister gerne zur Verfügung ! |
Auf den " Glaubenskrieg " zwischen
LINUX und WINDOWS möchte ich nicht weiter eingehen,
| sondern ihnen einen kleinen Auszug aus beiden
Systemen etwas näher bringen. |
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